helpers help

unsere Arbeitsfelder

helpers help ermöglicht es haupt- und ehrenamtlich Helfenden, traumatisierten oder von Trauma bedrohten Menschen qualifizierte Unterstützung geben zu können. Die Vermeidung von eigener Sekundärtraumatisierung ist dabei einer unserer Schwerpunkte.

Menschen, die mit traumatisierten oder von Trauma bedrohten Menschen arbeiten, benötigen daher zusätzlich zu ihrer beruflichen Fach-Qualifikation Wissen, wie Trauma entsteht und was sie im Rahmen ihrer haupt- oder ehrenamtlichen Aufgabe tun können, damit sie den Menschen, mit denen sie arbeiten, adäquat begegnen können. Sie benötigen konkrete Tools, mit denen sie ihr Gegenüber unterstützen können, wenn dieses Traumafolgestörungen aufzeigt, Panikattacken hat, Aggressionen nicht kontrollieren kann, sich apathisch vehält, nicht anwesend ist.

Gleichzeitig sind die Helfenden der Gefahr der Sekundärtraumatisierung und Überforderung ausgesetzt. Sie können durch das Hören von schrecklichen Geschichten, durch die Erlebnisse an Unfallorten / Rettungseinsätzen / ... selber die gleichen Traumasymptome entwickeln wie die Betroffenen selbst. Sie benötigen Fähigkeiten darin, ihre Resilienz im Vorhinein zu stärken, ihre Selbstregulation zu fördern, Ihre eigenen Grenzen erkennen zu können und das Wissen darum, wie sie sich selber vor Überforderung und Sekundärtraumatisierung schützen können.

Qualifizierung

Der FIRST CIRCLE.

Ehrenamtlich und hauptberuflich Helfende, die in erster Reihe mit traumatisierten oder von Trauma bedrohten Menschen arbeiten. In der Jugendhilfe, als Lehrkraft, als Erzieher_in, mit Geflüchteten, im Krankenhaus, als Therapeut_in, bei der Polizei, als Pflegeeltern etc.

Projekte

FIRST und SECOND CIRCLE.

Wir führen verschiedene Projekte durch für traumatisierte und von Trauma bedrohte Menschen. Mit gut qualifizierten Helfenden in der ersten Reihe. Immer mit einem unterstützenden SECOND CIRCLE.

Denn nur wer gut steht, kann gut tragen.

Nachsorge

Der SECOND CIRCLE.

Einsatzkräfte und Helfende anderer Organisationen bekommen Unterstützung in der Verarbeitung belastender Einsätze. Durch erfahrene Somatic Experiencing (SE)® Therapeut_innen. Um Sekundärtraumatisierung zu vermeiden oder zu behandeln.
Sie sind wichtig.